Unsere Know-how-Artikel aus der Kategorie

Websites

Website-Statistiken: Datenschutzfreundliche Alternativen zu Google Analytics

Website-Statistiken: Datenschutzfreundliche Alternativen zu Google Analytics

Wer eine Website betreibt, will selbstverständlich wissen, ob sie auch genutzt wird. Dass Website-Zugriffe gemessen und ausgewertet werden, ist also legtim – aber nicht immer legal. Gewisse Methoden, die lange Zeit gang und gäbe waren, genügen den verschärften Datenschutzgesetzen nicht mehr. Das gilt insbesondere für Google Analytics, wo schon länger diskutiert wird, ob und wie es unter der DSGVO überhaupt noch genutzt werden darf. In diesem Artikel geht es um Ansätze, wie man Website Analytics und Datenschutz unter einen Hut bringt. Vor einigen Wochen hat die österreichische Datenschutzbehörde entschieden, dass die Nutzung von Google Analytics gegen die Datenschutz-Grundverordnung DSGVO der Europäischen Union verstösst. Kurze Zeit später ist auch die französische Datenschutzbehörte zum gleichen Schluss gekommen. Wohl ist in dieser Sache noch nicht das letzte Wort gesprochen – aber es ist ein guter Anlass, um über datenschutzkonforme Alternativen zu Google Analytics nachzudenken....

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WordPress 5.9: Warum ist Full-Site Editing so wichtig?

WordPress 5.9: Warum ist Full-Site Editing so wichtig?

WordPress 5.9 ist nicht irgend ein Update. Mit dieser Version wird das sogenannte Full-Site Editing (FSE) eingeführt, ein wichtiger Meilenstein im «Gutenberg»-Projekt. Dank Full-Site Editing kann man mit dem Block Editor nicht mehr bloss Seiteninhalte, sondern die komplette Website bearbeiten – so wie man dies bisher nur von Page Builders kannte. Ist jetzt der Moment gekommen, um sich von den Page Builders zu verabschieden? Über viele Jahre konnten Content Managers die Inhalte von WordPress Websites nur minimal gestalten. Sie hatten lediglich einen einfachen Editor zur Verfügung, mit dem sie Texte einpflegen, Schriften formatieren, Überschriften definieren, Aufzählungen erstellen und Bilder einfügen konnten. Für Tabellen brauchte man bereits HTML-Kenntnisse (oder ein Plug-in), und dasselbe galt für komplexere Inhaltselemente oder gar mehrspaltige Layouts. Der Classic Editor in WordPress: bewährt, aber beschränkt Der WordPress Block Editor Der mit WordPress 5.0 offiziell eingeführte...

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WordPress FAQ: Häufige Fragen zu Bildern und zur Mediathek

WordPress FAQ: Häufige Fragen zu Bildern und zur Mediathek

Viele unserer Kunden pflegen Ihre WordPress-Website selbst. Hier finden Sie eine Auswahl der häufigsten Fragen, die uns im Zusammenhang mit Bildern und der Medienverwaltung gestellt werden. Welche Dateitypen kann ich in die WordPress Mediathek hochladen? Standardmässig lässt WordPress eine ganze Reihe von Dateitypen zu: Nebst den gängigen Bildformaten (z.B. JPEG, PNG, GIF) können Sie auch Audiodateien (z.B. MP3), Videodateien (z.B. MP4, MOV, WMV), PDF-Dokumente sowie Office-Dateien (DOCX, XLSX, PPTX) hochladen. (Eine vollständige Liste finden Sie im WordPress Codex.) Es gibt allerdings auch Dateitypen, welche nicht zugelassen sind. Prominentes Beispiel sind SVG-Dateien (siehe separate Frage), aber auch bei ganz vielen anderen Formaten erhalten Sie die Fehlermeldung «Dieser Dateityp ist aus Sicherheitsgründen leider nicht erlaubt.» Fehlermeldung beim Versuch, nicht erlaubte Dateitypen (in diesem Fall eine EPS-Datei) in die WordPress Mediathek hochzuladen. Diese Einschränkung hat gute...

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WordPress.org Photos: Die neue Adresse für kostenlose, frei nutzbare Fotos

WordPress.org Photos: Die neue Adresse für kostenlose, frei nutzbare Fotos

Wer gute kostenlose Fotos für seine Website braucht, findet diese bei Unsplash, Pexels oder Pixabay. Diese haben eine sehr liberale Nutzungslizenz, aber es gibt einige Einschränkungen. Zudem müssen diese Plattformen irgendwie Geld verdienen, weshalb sie nebst den Gratisbildern der Community auch kostenpflichtige Bilder von kommerziellen Fotoplattformen wie iStock anzeigen. WordPress-Mitgründer Matt Mullenweg hat nun mit WordPress.org Photos eine neue Fotobibliothek angekündigt, welche die CC0-Lizenz nutzt. Bis vor etwa 10 Jahren gab es nur zwei Möglichkeiten, um gutes Bildmaterial für eine Website zu beschaffen. Entweder man beauftragte einen Fotografen, die gewünschten Bilder im Auftrag zu schiessen – oder man griff auf vorhandenes Material von Bildagenturen wie Getty Images zurück. Beide Varianten kosteten gutes Geld und waren deshalb für viele KMU, Non-Profit-Organisationen und Private unerschwinglich. Auch das unerlaubte Kopieren fremder Bilder war keine Option mehr, seit die...

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Was kostet eine Website?

Was kostet eine Website?

«Grüezi! Was kostet bei Ihnen eine Website?» Eine alltägliche Frage an eine Digitalagentur – die aber nicht so einfach zu beantworten ist. «Das kommt ganz darauf an», lautet die ehrliche, aber wenig hilfreiche Antwort. Denn tatsächlich kann eine Website 1'500, 15'000 oder auch 150'000 Franken kosten. Worauf es ankommt, versuchen wir in diesem Artikel zu klären. Grenzen wir das Ganze ein wenig ein: Wir sprechen hier über Websites, wie sie ein KMU, ein Start-up, ein Verein, eine kleine Non-Profit-Organisation oder ein Selbständigerwerbender braucht. Es geht also um einen kleinen bis mittelgrossen Web-Auftritt, auf dem man Produkte, Dienstleistungen und Informationen präsentiert, um neue und bestehende Kunden zu erreichen. Wir sprechen hingegen nicht von der Corporate Website eines internationalen Konzerns, einem Online-Shop, einer Community-Plattform, einem News-Portal, einem Online-Marktplatz oder einer Event-Plattform mit Ticketverkauf – derartige Projekte liegen finanziell in einer...

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Wie uns die Content Marketing Matrix hilft, geeignete Inhalte zu erstellen

Wie uns die Content Marketing Matrix hilft, geeignete Inhalte zu erstellen

Die Content Marketing Matrix ist ein einfaches, aber effektives Werkzeug für das Content Marketing. Diese Matrix hilft uns bei der Entscheidung, welche Themen und Formate sich für das Content Marketing eignen. Denn längst nicht jeder Content, der uns selbst am Herzen liegt, interessiert auch unserer Zielgruppe. Ursprünglich wurde die Content Marketing Matrix im Jahr 2012 von Smart Insights entwickelt. Inzwischen gibt es zahlreiche Varianten davon, die sich aber im Kern nicht wesentlich unterscheiden. Dass die Matrix so erfolgreich ist, liegt an zwei Dingen: Sie ist einfach zu verstehen – und sie ist ein Instrument, das auch für die Praxis taugt. Themen und Formate evaluieren Kurz gesagt erlaubt es die Content Marketing Matrix, Content entlang von zwei Dimensionen zu bewerten: Customer JourneyDie horizontale Dimension bildet grob die typische Customer Journey ab, welche bei der Aufmerksamkeit (Awareness) beginnt und idealerweise beim Kauf (Purchase) endet. Hier geht es also um die...

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WordPress 5.5: Automatische Updates für Plug-ins und Themes

WordPress 5.5: Automatische Updates für Plug-ins und Themes

Seit der Version 5.5 kann man WordPress so konfigurieren, dass Plug-ins und Themes automatisch aktualisiert werden, sobald ein Update vorliegt. Auf diese Weise ist eine WordPress-Website immer up-to-date, was grundsätzlich eine gute Idee ist (vgl. Warum Sie Ihre WordPress-Website regelmässig aktualisieren sollten). Allerdings haben diese automatischen Updates auch ihre Tücken, wie wir in diesem Artikel zeigen. Soll man sie nun also aktivieren oder nicht? Automatische Updates gibt es bei WordPress schon länger: Sogenannten Minor Updates, welche lediglich Fehler beheben und Sicherheitslücken schliessen, werden seit WordPress 3.7 automatisch eingespielt, sofern man dies nicht aktiv unterbindet. Allerdings wird dabei nur das Basissystem («Core») aktualisiert. Die entscheidende Neuerung von WordPress 5.5 besteht nun darin, dass ein Administrator wahlweise auch Plug-ins und Themes automatisch aktualisieren lassen kann. Diese Einstellung gilt nicht global, sondern kann für jedes Plug-in...

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WordPress im Umbruch: Was «Gutenberg» für das populäre CMS bedeutet

WordPress im Umbruch: Was «Gutenberg» für das populäre CMS bedeutet

Im Dezember 2018 wurde mit WordPress 5.0 der neue Content Editor «Gutenberg» offiziell eingeführt. Die Begeisterung der WordPress-Community hielt sich in Grenzen. Die meisten WordPress-Benutzer zogen es vor, ihre Websites weiterhin mit dem bisherigen «Classic Editor» oder aber mit einem Pagebuilder zu bewirtschaften. Das ist nachvollziehbar, denn die ersten «Gutenberg»-Versionen waren sehr rudimentär, wenig benutzerfreundlich und inkompatibel mit diversen Plug-ins. Wer allerdings glaubt, «Gutenberg» weiterhin ignorieren zu können, verkennt nicht nur das Potenzial, sondern auch die Bedeutung dieser Initiative, die mittelfristig weit mehr als nur den Content Editor verändern wird. Letztlich ist «Gutenberg» ein Projekt, das endlich so zentrale Dinge wie Workflows und Mehrsprachigkeit in WordPress implementieren soll. Dadurch wird sich WordPress in den nächsten Monaten und Jahren massiv verändern. Warum WordPress so populär ist WordPress ist mit Abstand das populärste...

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ALT-Texte optimal nutzen – für Barrierefreiheit, Suchmaschinen-Optimierung und E-Mail Marketing

ALT-Texte optimal nutzen – für Barrierefreiheit, Suchmaschinen-Optimierung und E-Mail Marketing

Wer die Inhalte einer Website pflegt, kommt zwangsläufig mit Alternativtexten für Bilder in Berührung. Muss man diese ALT-Texte überhaupt beachten? Wie nutzt man sie optimal? In diesem Artikel haben wir zusammengefasst, was Sie als Content Manager über ALT-Texte wissen müssen. Wo ALT-Texte wichtig sind Wovon reden wir hier überhaupt? Ein ALT-Text beschreibt den Inhalt eines Bildes auf einer Website. Im Gegensatz zu einer Bildlegende wird der ALT-Text aber nicht neben dem Bild angezeigt, sondern statt des Bildes – nämlich dann, wenn das Bild nicht sichtbar ist. Wann kann eine solche Situation eintreten? Bei sehr langsamen Internet-Verbindungen sieht man als Benutzer zuerst nur den Text einer Webseite, während die Bilder Stück für Stück nachgeladen werden. Hierzulande erlebt man dies glücklicherweise nur noch selten, aber es gibt noch immer viele Menschen auf dieser Welt, welche mit einer geringen Bandbreite auskommen müssen. In diesem Fall ist es ungemein hilfreich, wenn man bereits...

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Sitemaps als Werkzeug für die Website-Konzeption

Sitemaps als Werkzeug für die Website-Konzeption

Sitemaps sind ein bewährtes Mittel, um die Struktur einer Website zu visualisieren. Sie leisten aber weit mehr, also nur die Seitenhierarchie abzubilden. In grösseren Website-Projekten ist die Sitemap vom ersten Grobkonzept bis zur abschliessenden Qualitätskontrolle ein unverzichtbares Werkzeug, um Inhalte zu definieren, Navigationspfade nachzuvollziehen, Aufwände abzuschätzen und den Projektfortschritt zu dokumentieren. Die Sitemap ist quasi der Masterplan eines Website-Projekts: Sie definiert die Inhalte und deren Anordnung, aber auf einer sehr hohen Abstraktionsebene. Jede Webpage wird lediglich als ein Kästchen mit dem entsprechenden Seitentitel in einer hierarchischen Struktur abgebildet. Die Sitemap dokumentiert also weder, was genau auf den einzelnen Seiten publiziert werden soll, noch wie diese Seiten aussehen. Aber sie ist trotzdem ein unverzichtbares Werkzeug für Projektleiter, Designer, Autoren und Entwickler. Die Mindmap als Vorstufe der Sitemap Bevor man eine Sitemap...

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Suchmaschinen-Optimierung für WordPress-Websites

Suchmaschinen-Optimierung für WordPress-Websites

Selbstverständlich unterscheidet sich die Suchmaschinen-Optimierung für eine WordPress-Seite nicht grundsätzlich von der Suchmaschinen-Optimierung irgend einer anderen Website. In diesem Artikel geht es denn auch weniger um konkrete SEO-Massnahmen, sondern um die Werkzeuge, welche in WordPress zur Verfügung stehen, um das Google-Ranking positiv zu beeinflussen. Performance optimieren für ein besseres Google-Ranking Bei vielen SEO-Massnahmen wissen wir nicht ganz genau, wie wichtig sie für das Google-Ranking letztlich sind. Bei der Performance ist das anders: Es ist unbestritten, dass Websites mit kurzen Ladezeiten vom Google-Algorithmus besser bewertet werden als langsame Websites. Bevor Sie allerdings irgendwelche Massnahmen ergreifen, um Ihre WordPress-Website zu beschleunigen, sollten Sie messen, wie gut die Performance überhaupt ist. Dazu gibt es diverse Tools, die nicht selten recht unterschiedliche Resultate liefern. Lassen Sie sich davon nicht beirren, sondern konzentrieren...

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WordPress: Wie deaktiviert man einen Benutzer?

WordPress: Wie deaktiviert man einen Benutzer?

In fast jeder WordPress-Installation existieren Benutzer-Logins, die es eigentlich gar nicht mehr braucht. Sie gehören ehemaligen Mitarbeitern, welche das Unternehmen längst verlassen haben, oder externen Dienstleistern, welche nur temporär Zugang zum WordPress Backend haben sollten. Das macht die Benutzerverwaltung schnell unübersichtlich und stellt auch ein Sicherheitsrisiko dar. Wie also kann man nicht mehr benötigte Benutzerprofile deaktivieren, ausblenden oder entfernen? Die naheliegendste Methode gibt es in WordPress leider nicht: Die Checkbox «Benutzer deaktiveren» sucht man im Benutzerprofil vergeblich. Es gibt aber verschiedene andere Möglichkeiten, um ein vergleichbares Ergebnis zu erzielen. WordPress-Benutzer löschen Die radikalste Methode besteht darin, nicht mehr benötigte WordPress-Benutzer schlicht und einfach zu löschen. Dadurch gehen allerdings Information verloren, die man vielleicht behalten möchte, beispielsweise die Autorenschaft aller Beiträge und Seiten. Auch...

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SEO Basics: 10 Dinge, die Sie über Suchmaschinen-Optimierung wissen müssen

SEO Basics: 10 Dinge, die Sie über Suchmaschinen-Optimierung wissen müssen

«Ausserdem soll unsere neue Website nach der Live-Schaltung auf der ersten Seite bei Google erscheinen.» Wer mit diesem Anspruch an ein Website-Projekt herangeht, hat eine naive Vorstellung davon, was Search Engine Optimization (SEO) leisten kann. Trotzdem hört man solche Sätze immer wieder von Chefs und Auftraggebern. Mit diesem Artikel möchten wir einige Grundlagen zur Google-Suche und zur Suchmaschinen-Optimierung vermitteln. Eine Bemerkung vorweg: Google ist natürlich nicht die einzige Suchmaschine der Welt. Je nachdem, für welches Land man Suchmaschinen-Optimierung betreibt, muss man auch Baidu, Yandex, Bing oder Yahoo berücksichtigen. Wenn wir hier trotzdem nur von Google sprechen, dann deshalb, weil die Google-Suche zumindest in der Schweiz und in Europa keine ernsthafte Konkurrenz hat. Ausserdem gelten die Aussagen, die wir hier machen, in der Regel auch für andere Suchmaschinen. 1. DIE erste Position bei Google gibt es nicht Verschiedene Studien haben gezeigt, dass ein Link...

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Deutschsprachige Websites mit WordPress: So funktioniert die Lokalisierung

Deutschsprachige Websites mit WordPress: So funktioniert die Lokalisierung

Die Muttersprache von WordPress ist Englisch. Wenn Sie mit WordPress eine deutschsprachige Website bauen wollen, dann ist das zwar möglich, aber nicht immer ganz problemlos. Dieser Artikel zeigt, wie die Lokalisierung einer WordPress-Website gelingt und wie man bei Bedarf englische Texte selbst übersetzen kann. Wenn Sie WordPress von www.wordpress.org herunterladen und ohne weitere Anpassungen installieren, dann haben Sie eine rein englischsprachige Website – sowohl im Frontend als auch im Backend. Zwar bietet WordPress als ersten Schritt im Installationsprozess die Möglichkeit, eine von über hundert Sprachen auszuwählen. Je nachdem, welches Theme und welche Plug-ins man danach noch installiert, ist das Resultat aber ein mehr oder weniger bunter Sprachenmix. Warum ist das so – und was kann man dagegen tun? Was gibt es überhaupt zu übersetzen? Ganz grundsätzlich muss man zwischen zwei verschiedenen Arten von Texten unterscheiden: dem Content und den Systemtexten. Das kleinere Problem:...

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Online-Terminvereinbarung für Kunden: Das sollten Sie beachten

Online-Terminvereinbarung für Kunden: Das sollten Sie beachten

Möchten Sie Ihren Kunden die Möglichkeit bieten, auf Ihrer Website einen Termin zu buchen, ohne Sie anrufen oder per E-Mail kontaktieren zu müssen? In diesem Artikel finden Sie einige Überlegungen dazu, was eine solche Lösung leisten muss und wo die potenziellen Probleme liegen. Das Ganze ist nicht ganz so einfach, wie man denken könnte – aber für fast jedes Dienstleistungsunternehmen sinnvoll und machbar. Dass Kunden auf einer Website selbständig einen Termin buchen können, ist eigentlich nichts Neues. In gewissen Branchen gehört ein solches Angebot schon fast zum Standard – denken Sie etwa an die Online-Tischreservation in Restaurants. Auch einen Termin für die Dentalhygiene, für eine Massage oder für Tennis-Unterricht kann man heute oft online buchen. Aber für viele andere Dienstleistungen muss man entweder telefonisch für einen Termin anfragen – oder man kann überhaupt nicht reservieren und muss dann unter Umständen Wartezeiten in Kauf nehmen. Durch die Corona-Pandemie sind...

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SEO: Was man über Duplicate Content wissen sollte

SEO: Was man über Duplicate Content wissen sollte

Spricht man über Suchmaschinen-Optimierung, dann fällt früher oder später der Begriff «Duplicate Content». Was hat es  mit diesen doppelten Inhalten auf sich – und wie dramatisch ist ihr Einfluss auf das Suchmaschinen-Ranking? Muss man Massnahmen gegen Duplicate Content ergreifen – oder kann man sogar davon profitieren, dass man Inhalte kopiert? Was ist Duplicate Content? Duplicate Content liegt immer dann vor, wenn derselbe Inhalt über mehrere unterschiedliche URLs gefunden wird. Im wesentlichen kann man dabei zwei Fälle unterscheiden: Fall A: mehrere unterschiedliche URLs zeigen auf dieselbe WebpageFall B: auf mehreren unterschiedlichen Webpages wird derselbe Content publiziert In beiden Fällen ist es für einen Suchmaschinen-Benutzer wenig hilfreich, wenn er bei einer Suchanfrage mehrere Resultate erhält, die ihn letztlich zu denselben Inhalten führen. Google (und auch alle anderen Suchmaschinen) versuchen deshalb, Duplicate Content zu erkennen und zu eliminieren. Mit anderen...

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Website-Texte schreiben, die funktionieren

Website-Texte schreiben, die funktionieren

Wer schreiben kann, schreibt nicht zwangsläufig auch gute Website-Texte. Digitale Medien haben ihre Eigenheiten; nur wer sie berücksichtigt, wird auch gelesen. Das Wichtigste: Der Leser muss Webseiten schnell überfliegen können – endlose Textwüsten sind deshalb tabu. Ausserdem müssen Texte für Websites besonders leicht verständlich sein. Das Leseverhalten am Bildschirm Wer Texte für eine Website schreibt, muss wissen, wie im Web gelesen wird. Die ernüchternde Erkenntnis von Jacob Nielsen («How Users Read on the Web») lautete schon 1997: «People rarely read Web pages word by word; instead, they scan the page, picking out individual words and sentences.» Website-Besucher lesen also nicht wirklich – sie überfliegen die Texte nur und lesen punktuell einzelne Wörter oder Sätze. Im Fachjargon heisst dieses Verhalten «Skimming»: Man versucht, in möglichst kurzer Zeit die wesentlichen Informationen eines Texts «abzuschöpfen», bevor man sich allenfalls die Mühe macht, ihn im Detail zu lesen....

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Gute Ziele, schlechte Ziele: So gelingen Website-Projekte

Gute Ziele, schlechte Ziele: So gelingen Website-Projekte

Ob ein Website-Projekt erfolgreich wird, hängt ganz wesentlich davon ab, welche Ziele im Agentur-Briefing stehen. Das hört sich banal an, ist es aber nicht. Über die Jahre habe ich Dutzende solcher Briefings gelesen, und überraschend viele haben es nicht geschafft, die Projektziele auf den Punkt zu bringen. Wenn aber das Ziel nicht klar ist, dann braucht man sich nicht zu wundern, wenn man es verfehlt. Und wer das falsche Ziel vorgibt, wird selbst dann keinen Erfolg haben, wenn das Ziel erreicht wurde. «Der Weg ist das Ziel.» Diese Lebensweisheit mag vielerorts ihre Berechtigung haben – aber nicht in einem Website-Projekt: Hier sollte man das Ziel und den Weg dorthin sauber trennen. Idealerweise gibt der Auftraggeber lediglich das Ziel vor, während die Agentur den geeigneten Weg dorthin vorschlägt. Der Weg ist nicht das Ziel In der Praxis ist dies oft nicht der Fall. «Ziel unseres Projekts ist es, die Website www.xyz.com mit einem Responsive Webdesign auszustatten und das bisherige...

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How to import a relational database into WordPress with Toolset

How to import a relational database into WordPress with Toolset

Let's assume you have an existing relational database, and for some reason you need to transfer this data into WordPress. That's no easy task, since WordPress – although built on top of a relational database like MySQL itself – is a content management system, not a data management platform. You need additional plug-ins and some experience to achieve this – here is how. Last Update: April 4, 2020 Tested with:– WordPress 5.4– Toolset Types 3.3.10– WP All Import Pro 4.6.0– WP All Import - Toolset Types Add-On 1.0.0-beta-5.3 Intended audience for this tutorial First, let's clarify who will benefit from this tutorial: You should have a basic understanding of relational databases. You should especially be familiar with relationships (like one-to-one, one-to-many and many-to-many relationships), including the role of primary keys and foreign keys in such relationships.You should be able to transfer your data from the database to Microsoft Excel (or some other spreadsheet software), to apply...

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Warum Sie Ihre WordPress-Website regelmässig aktualisieren sollten

Warum Sie Ihre WordPress-Website regelmässig aktualisieren sollten

Eine WordPress-Website besteht aus dem Basissystem («Core»), einem Theme und einer Anzahl von Plug-ins. Alle drei Komponenten werden von ihren Entwicklern laufend optimiert: Sicherheitslücken und andere Programmierfehler werden behoben, die Stabilität und die Performance wird verbessert, und es kommen neuen Funktionen hinzu. Bei einer typischen WordPress-Website mit ein, zwei Dutzend Plug-ins meldet das Backend fast täglich neue Updates. Und es ist empfehlenswert, diese Updates auch regelmässig einzuspielen. Dieser Artikel erklärt, warum Sie Ihre WordPress-Installation regelmässig auf den neusten Stand bringen sollten – und was Sie dabei beachten müssen. Jeder Informatiker kennt den Satz: «Never change a running system!» Frei ins Deutsche übersetzt heisst das: «Wenn etwas funktioniert, dann lass bloss die Finger davon!» Wer nach dieser Devise handelt, wird wahrscheinlich auch den Zähler mit den Aktualisierungen im WordPress-Backend möglichst lange ignorieren: Die Website funktioniert...

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PDF-Dokumente auf Websites schaden SEO und Usability

PDF-Dokumente auf Websites schaden SEO und Usability

Existieren Inhalte bereits als Office-Dokument oder in gedruckter Form, dann liegt es nahe, diese Inhalte als PDF-Dokument auf der Website zu veröffentlichen. Diese Methode ist wesentlich effizienter, als wenn man die Inhalte als normale Webseite aufbereiten muss, insbesondere bei längeren Texten mit vielen Bildern. Aus Sicht der Suchmaschinen-Optimierung sowie der Usability sind PDF-Dokumente allerdings nur die zweitbeste Lösung. Dieser Artikel zeigt auf, wo die Probleme liegen und warum PDF-Dokumente nur in Ausnahmefällen auf Websites veröffentlicht werden sollten. PDF-Dokumente kommen aus der Welt der gedruckten Medien. Sie erlauben es, ein Drucklayout 1:1 auf einem Bildschirm anzuzeigen oder auch auszudrucken, inklusive Original-Umbruch, Bilder, Schriften und was sonst noch dazugehört. PDF-Dokumente können heute sehr einfach aus diversen Programmen heraus oder über einen PDF-Druckertreiber erstellt werden, und falls ein Dokument in Papierform vorliegt, kann man es mit einem...

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Warum Ihre Website keinen Slider braucht

Warum Ihre Website keinen Slider braucht

Man sieht sie auf jeder zweiten Website: Sliders, welche die wichtigsten Inhalte in Form von grossflächigen, wechselnden Bildern anpreisen. Was einst spektakulär war, ist heute banal – und allzu oft auch kontraproduktiv. Denn es gibt zahlreiche Hinweise darauf, dass Inhalte in Sliders kaum beachtet werden. Dieser Artikel fasst die wichtigsten Argumente zusammen, warum Sie im Zweifelsfall auf Sliders verzichten sollten. Slider, Slideshow oder Karussell: Drei unterschiedliche Bezeichnungen für dieselbe Sache. Gemeint sind in allen Fällen die grossformatigen Bilder am Seitenanfang, welche alle paar Sekunden automatisch wechseln und jeweils einen Teaser zu einem Artikel, einem Produkt oder einem Event zeigen. Die Position, das Format und die Animation – alle diese Faktoren sollen den Slider zum attraktivsten Platz auf der ganzen Website machen, wo man seine allerwichtigsten Inhalte präsentiert. Leider sieht die Realität anders aus: Zahlreiche Fallbeispiele und Studien haben ergeben, dass...

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Newsletter für WordPress-Website: Plug-in oder externer Service?

Newsletter für WordPress-Website: Plug-in oder externer Service?

Sie betreiben bereits eine Website auf Basis von WordPress und brauchen eine Lösung für das E-Mail Marketing. Jetzt ist ein Grundsatzentscheid fällig: Erweitern Sie WordPress durch ein Plug-in zu einer Newsletter Engine – oder setzen Sie einen spezialisierten Service wie z.B. Mailchimp ein? Für beides gibt es gute Argumente. Über 57’000 Plug-ins sind derzeit für WordPress verfügbar. Einige erweitern das populäre Web Content Management System um eine Komplettlösung für das E-Mail Marketing. Ist das Plug-in einmal installiert und konfiguriert, kann man direkt in WordPress sowohl Newsletter-Abonnenten verwalten als auch E-Mails für diese Abonnenten erstellen und versenden. Beispiele für solche Plug-ins sind MailPoet, Newsletter oder SendPress. Argumente für ein WordPress Newsletter Plug-in Die wichtigsten Gründe, ein Newsletter-System direkt in WordPress zu betreiben, sind folgende: Ein einziges Tool für alles Alle Online-Marketing-Werkzeuge an einem Ort zu haben, macht die Sache...

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Warum Blocksatz auf Websites tabu ist

Warum Blocksatz auf Websites tabu ist

In Zeitungen, Zeitschriften, Büchern, Geschäftsberichten und wissenschaftlichen Arbeiten ist Blocksatz die übliche Art, Texte zu formatieren: links bündig, rechts bündig. Blocksatz ist ästhetischer, besser lesbar und professioneller als Flattersatz mit seinem unregelmässigen rechten Rand. Und trotzdem nutzen fast alle Websites dieser Welt Flattersatz. Dieser Artikel beschreibt, warum das so ist – und warum Sie auf Ihrer eigenen Website Blocksatz mit Bedacht einsetzen sollten. Wie Blocksatz funktioniert Das Grundprinzip von Blocksatz kann man ganz einfach mit einem Textverarbeitungsprogramm (z.B. Microsoft Word, Apple Pages, OpenOffice, LibreOffice) nachvollziehen: Man nimmt einen beliebigen Text – der standardmässig als Flattersatz formatiert sein dürfte – und stellt den Randausgleich auf Blocksatz um. Der Preis, den man für den regelmässigen rechten Rand zahlt, sind unregelmässige Wortabstände innerhalb der Zeile: Wo im Flattersatz einheitlich breite Leerzeichen standen, klaffen nun...

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WordPress: Der Gutenberg Editor ist da – und das sind Good News

WordPress: Der Gutenberg Editor ist da – und das sind Good News

WordPress steht vor einer grossen Veränderung: Der Gutenberg Editor wird die Art und Weise, wie wir Website-Inhalte erstellen, dramatisch verändern. Ich behaupte: Es ist eine Veränderung zum Guten, auch wenn Gutenberg bisher oft kritisiert wurde. Denn der heutige Editor ist sehr limitiert – das wird einem erst richtig bewusst, wenn man Gutenberg einmal ausprobiert hat. Die Geschichte des Gutenberg Editors Ende 2016 kündigte WordPress-Begründer Matt Mullenweg an, die User Experience für Content Managers durch einen neuen Editor grundlegend verbessern zu wollen. Im Juni 2017 folgte dann die allererste Version 0.1 des Gutenberg Plug-ins, das seither kontinuierlich weiterentwickelt wurde und aktuell bei der Version 3.6.2 angekommen ist. Trotzdem haben bisher vergleichsweise wenige WordPress-Anwender Notiz vom Gutenberg Editor genommen. Erst seit dem WordPress-Update 4.9.8, das kürzlich ausgerollt wurde, wird Gutenberg prominent im WordPress Dashboard beworben. Noch ist der neue Editor...

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